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17. November 2023: Ampel stärkt dem Handwerk erneut den Rücken

Im Rahmen der Verhandlungen für den Haushalt der Bundesregierung 2024 stärken
die Haushälter der Ampel- Koalition dem Handwerk erneut den Rücken.

Im Rahmen der Verhandlungen für den Haushalt der Bundesregierung 2024 stärken die Haushälter der Ampel - Koalition dem Handwerk erneut den Rücken. Im Prozess des Aufstellungsverfahrens hat die Ampel bereits früh zusätzliche Mittel bereitgestellt, um das Handwerk zu stärken.

Hierzu zählen die zusätzlichen 11 Millionen Euro für die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU). Weitere 8 Millionen Euro sind für Projekte, die Handwerksbetriebe beim Finden und Binden von Azubis und Fachkräften unterstützen. Zudem sind zusätzlich 1 Millionen Euro zusätzlich für eine moderne Ausstattung von Werkstätten und Unterrichtsräumen in überbetrieblichen Bildungsstätten bereit gestellt. Diese Mittel wurden bereits erhöht und auf hohem Niveau verstetigt.

Neues Pilotprojekt „Handwerk bietet Zukunft“In seiner gestrigen Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses hat die Ampel diese Priorität weiter verfolgt und insgesamt rund 4 Millionen Euro für die nächsten 4 Jahre für das neue Pilotprojekt „Handwerk bietet Zukunft“ bereitgestellt. Es soll Handwerksbetriebe bei der Re krutierung von Fachkräften im Ausland entlasten. Insbesondere in den Bereichen der Energie - und Klimawende. Das Projekt soll 2024 starten und wichtige Erkenntnisse für die teilnehmenden Betriebe, Fachkräfte und die Politik schaffen.

Weiterentwicklung der Kompetenzzentren für die berufliche Aus - und Fortbildung Außerdem stärkt der Haushaltsausschuss die Kompetenzzentren der beruflichen Aus- und Fortbildung . Die überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) sollen auch weiterhin zu Kompetenzzentren mit fachlichen Schwerpunkten weiterentwickelt werden . Das ist besonders wichtig, um den neuen technologischen und inhaltlichen Anforderungen gerecht zu werden und weiterhin eine hohe Qualität in der Ausbildung im Handwerk sicherzustellen. Der Haushaltsausschuss hat die Bundesregierung, das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz dazu aufgefordert, die entsprechenden Richtlinien zu überarbeite n und die aktuellen Entwicklungen dabei zu berücksichtigen.

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